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Chronik
festschr_front02

40 Jahre

1963 - 2003

Sportverein

festschr_front02

Inhalt:

Vorwort des Bürgermeisters .............................................................   .......... Seite  3

Bericht des Obmanns ............................................................................      .. Seite  4

Bericht des Obmanns .............................................................................. Seite  4

Bericht des Kassiers ............................................................................... Seite  6

Bericht der Sektion Rodeln...................................................................... Seite  8

Bericht der Sektion Judo.......................................................................... Seite  9

Bericht der Sektion Ski Alpin.................................................................. Seite 10

Bericht der Sektion Tennis...................................................................... Seite 13

Bericht der Sektion Turnen..................................................................... Seite 14

Rückblick auf 40 Jahre Sportverein ...................................................... Seite 15

Die Sonnenwende - Das Sonnwendfeuer ............................................ Seite 27

Funktionärsliste der letzten 40 Jahre .................................................... Seite 29

Ein Rückblick in Bildern ................................................................................. Seite 32

Impressum:
Eigentümer und Herausgeber: Sportverein Union St. Georgen ob Murau
Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Ernst Autischer, Obmann
Redaktion, Grafik und Layout: Mag. Ernst Autischer, Gitta Rosian, Franz Autischer jun.

Der Vorstand des Sportvereins im Juni 2003

01_vorstand

Stehend v.l.: Peter Autischer (Sektionsleiter Rodeln), Dagmar Palli (Sektionsleiterin Judo), Erwin Streitberger (Materialwart Stv.), Hubert Pagitsch (Sektionsleiter Ski Alpin), Stefan Schlick (Schriftführer), Hubert Benkö (Materialwart) Sitzend v.l.: Herbert Groicher (Kassier), Monika Autischer (Sektionsleiterin Turnen), Mag. Ernst Autischer (Obmann), Helmuth Murer (Sektionsleiter Tennis), Markus Schlick (Schriftführer Stv.)

Juni 2003------------------------------------------Festschrift 40 Jahre Sportverein----------------------------------------------Seite 3

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Inhalt:

Vorwort des Bürgermeisters

Liebe Freunde des Sports!

02_buergmeister
Zum 40jährigen Bestandsjubiläum darf ich als Bürgermeister unserem Sportverein sehr herzlich gratulieren
 
Rückblickend möchte ich all jenen Personen danken, die sich vor 40 Jahren bemüht haben, diesen Sportverein zu gründen. Ganz besonders erfreulich ist es, dass der Gründungsobmann Herr Murer Julian dieses Jubiläum mit uns feiert.
 
Seitens der Gemeinde darf ich mich bei allen Obmännern und Funktionären, die sich ehrenamtlich für die Belange des Sportvereines eingesetzt haben, bedanken.

Bgm. Thomas Wirnsberger

Gerade in unserer hektischen Zeit ist Sport als Ausgleich von großer Bedeutung. Unser Sportverein mit seinen fünf Sektionen (Ski - Alpin, Rodeln, Tennis, Judo, Turnen) bietet für jeden etwas. Durch fleißiges Training und beste Betreuung durch die einzelnen Sportwarte, konnten in den 40 Jahren große Erfolge gefeiert werden.
Nicht zu vergessen sind natürlich auch die Eltern unserer jungen Sportler, die mit grosser
Aufopferung, viel Zeit und Geld für die jungen Talente investieren
 
Um den Snowboard Sport am Kreischberg besser zu forcieren, wurde 1993 der Snowboardverein „Kreisch - Indios" unter Gründungsobmann Wind Heinz gegründet. Ich darf auch zu diesem 10jährigen Bestandsjubiläum meine Gratulation aussprechen. Durch diese zwei Vereine ist es uns gelungen, grosse internationale Veranstaltungen bei uns durchzuführen.
 
Der grösste Erfolg für unsere Gemeinde und der ganzen Region war wohl die Bewerbung und letztendlich der Zuschlag für die Snowboard WM. Der grösste Erfolg für unsere Gemeinde und der ganzen Region war wohl die Bewerbung und letztendlich der Zuschlag für die Snowboard WM.
03_wmflag

Ich darf an dieser Stelle dem damaligen OK - Team unter Führung von Mag. Ernst Autischer und allen seinen Mithelfern ein grosses Danke für all die Bemühungen aussprechen. Ich möchte auch dem neuen OK - Team für die gute Zusammenarbeit und Durchführung der WM danken. Es war ein toller Erfolg.

Ich wünsche unserem Sportverein weiterhin grosse Erfolge!
Euer Bürgermeister
Thomas Wirnsberger

Juni 2003------------------------------------------Festschrift 40 Jahre Sportverein----------------------------------------------Seite 4

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Inhalt:

Bericht des Obmanns
04_obmann

Mag. Ernst Autischer

Es ist für mich, als amtierender Obmann, eine Ehre die Feierlichkeiten zürn Anlass „40 Jahren Sportverein" zu organisieren. Gemeinsam mit dem Vorstand haben wir dabei beschlossen als besonderen Höhepunkt unserer 40-Jahr~Feier die alte Tradition des Sonnwendfeuers Wiederaufleben zu lassen. Wir haben in den alten Protokollbüchern Anleihe genommen und den Ablauf von damals als Vorbild übernommen.
 
Wir wollen mit unsren Feiern ganz bewusst einen Schritt der Entschleunigung in unserer hektischen Zeit machen. Entschleunigen heißt für uns Traditionelles aufgreifen, bewusst Rückschau halten, Zeit für das gemeinsame Gespräch nehmen. Beim Festabend spielte aus diesem Grund eine Musik ohne Verstärker, damit wir uns beim Reden auch verstehen können.
Für uns ist diese 40 Jahr Feier aber auch der richtige Zeitpunkt eine Rückschau zu halten und die nötigen Grundlagen für die Zukunft zu setzen. Unser Sportverein darf
Stolz auf die bisherigen Leistungen sein. Mit dem Rückblick in dieser Zeitung haben wir die wichtigsten Stationen festgehalten.
 
Die Stärke unseres Vereines war es immer wieder auf aktuelle Entwicklungen und Bedürfnisse reagiert zu haben. Beispiele dafür sind die Sektionen Drachenfliegen oder Beach- Volleyball.
 
Wir freuen uns, dass wir unserem Gründungsobmann Julian Murer - vlg. Pötscherhof - bei guter Gesundheit in unserer Mitte haben. Es war uns eine besondere Ehre Julian Murer zu seinem 80er, der zeitgleich mit unserem Jubiläum gefallen ist, gratulieren zu dürfen.
Wir haben aus den uns vorliegenden Aufzeichnungen eine Liste der bisher ehrenamtlich tätigen Funktionären erstellt. Bei Durchsicht der Funktionärsliste ersehen wir auch den Wandel der Sektionen.
 
Die Anzahl der Sektionen ist immer abhängig von der Bereitschaft eines Einzelnen die Verantwortung und die Arbeit für eine solche Sektion zu übernehmen.
 
Unser Sportverein hat in jeder Sektion seine besonderen Höhepunkte erlebt. Von größter Bedeutung für unseren Sportvereinwar aber über die Vereinsgrenzen hinaus die Kandidatur für die FIS Snowboard WM - der Zuschlag der  WM am 1. Juni 2000 - die Durchführung der WM im Jänner 2003.
05_gruedobmann

Der Vorstand gratuliert seinem Gründungsobmann Julian Murer

Gemeinsam mit den Kreisch Indios und dem WSV Murau haben wir dabei Sportgeschichte geschrieben und für unsere Heimat, die Region Murau/Kreischberg, Unbezahlbares geschaffen! Vereinsaktivitäten und bei gleichzeitigem wesentlichem Aufbau unseres Vereinsvermögens.
06_vertragunterz

Der FIS- Präsident und der ÖSV- Präsident unterzeichnen den WM-Vertrag.

Unser Vorstand hat wir als eine seiner Kernzielsetzungen die Förderung der Kinder und Jugendlichen definiert. Kurskosten, Trainer, Nenngelder usw. sollen für unsere Kinder und Jugendlichen möglichst gering oder sogar gratis sein. Alle Kosten, die durch die Sportausübung von Erwachsenen entstehen werden auf diese übergewälzt. Schwerpunkt unserer Arbeit dabei ist immer der Breitensport und nicht der Spitzensport. Nichts desto trotz freuen wir uns auch immer wieder über die hervorragenden Leistungen einzelner Mitglieder auf internationaler Ebene.
Zum Abschluss danke ich den vielen guten Geistern der letzten 40 Jahre für Ihren unermüdlichen Einsatz für unseren Verein. Ich verspreche das Gedenken an die bereits verstorbenen Pioniere und Funktionäre hoch zu halten. Ich wünsche unserem Verein auch für die Zukunft viele Menschen die sich freiwillig in den Dienst der Sache stellen. Ich hoffe auf viele sportbegeisterte Mitglieder und danke für jedes Kind und jeden Jugendlichen, die im Sport eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung finden.
 
 
Mag. Ernst Autischer Obmann
07_gruppenbild

Juni 2003------------------------------------------Festschrift 40 Jahre Sportverein----------------------------------------------Seite 6

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Inhalt:

Bericht des Kassiers

08_kassier

Herbert Groicher Kassier

So hat die finanzielle Entwicklung unseres Vereins vor 40 Jahren begonnen:
09_beleg
Seit diesen Anfängen hat sich unser Verein unheimlich entwickelt. Dies hat sich natürlich auch in unseren Kassabüchern entsprechend niedergeschlagen.
 
Ein wichtiger Bereich jedes Vereins ist seine wirtschaftliche Lage. Nur bei geordneten finanziellen Verhältnissen ist es möglich, das Vereinsleben entsprechend zu gestalten. Dadurch kann vor allem den Kindern und Jugendlichen ein günstiges Erlernen und Ausüben der verschiedenen Sportarten geboten werden.
 
Der Vorstand unseres Vereins hat es sich immer schon zum Ziel gesetzt, die uns zur Verfügung gestellten Gelder verantwortungsvoll einzusetzen. In erster Linie haben
 
wir die Errichtung, Pflege und Erhaltung unserer Sportstätten sowie die Anschaffung des notwendigen Materials als unsere Aufgabe angesehen. Durch die Mitarbeit vieler freiwilliger Helfer bei den Großveranstaltungen der letzten Jahre war es möglich, diese Aufgaben finanziell zu bewältigen.
 
Auf der folgenden Seite ist der aktuelle Kassabericht vom letzten Vereinsjahr zu sehen. Unser Vereinsjahr endet immer mit Ende September jeden Jahres. Dies wurde aus praktischen Gründen (Ende Sommerbetrieb - Beginn Winterbetrieb) so beschlossen.
Kassenbericht 2001/2002
(Zeitraum 1. Oktober 2001 - 30. September 2002)
_______________________________________________________________________________
Verbindlichkeiten per 1. Oktober 2001                      € 19.620 — (rd. S 270.000,—)
Einnahmen 2001/2002                                                € 33.500.—
 
davon    Gemeinde St. Georgen                                 € 7.200 —
      Snowboard -WC (Vor -WM)                    € 7.000 —
      Tennis - Mitgliedsbeiträge                       € 3.700,—
      Tennis - Gästestunden                             € 600,—
      Einnahmen aus Skirennen                       € 10.700,—
      Mitgliedsbeiträge                                      € 1.300 —
      Förderungen, Pokalspenden                   € 3.000,—
 
      Ausgaben 2001/2002                              € 29.700 —
 
davon    Tennisplatzkosten (Wartung, etc.)                € 7.800,—
      Beiträge an diverse Verbände                € 2.400,—
      Ankauf bzw. Wartung von
      Geräten und Material                                € 1.700,—
      Diverses (Zinsen, Ausflüge, usw.)           € 3.300,—
      Nenn- u. Km-Gelder (für die Jugend)      € 8.600 —
      Pokale                                                        € 1.700 —
      Beiträge zu Jugend-Kursen                     € 4.200,—
      bzw. Jugend-Trainingslagern
      (Skifahren, Judo, Tennis)
 
Verbindlichkeiten per 30. September 2002              € 15.820,—  (rd. S 218.000,—)

Unser Verein hat in den letzten Jahren nicht nur die Schulden in ein Guthaben umwandeln können. Darüber hinaus haben wir uns auch ein ganz stattliches Vermögen erarbeiten können. Der Fußballplatz und die Tennisplätzen sind in unserer Vermögensübersicht nach Rücksprache mit Fachleuten im untersten Bereich bewertet. Bei unseren anderen Vermögensgegenständen haben wir einen mittleren Bewertungsansatz gewählt. Wir wollen damit die nötige kaufmännische Vorsicht walten lassen. Um diese Vermögenswerte erhalten zu können werden große Anstrengungen und Bemühungen in den nächsten Jahren nötig sein!

Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die unseren Verein durch ihren finanziellen Beitrag oder durch ihre Mitarbeit unterstützt haben.

Herbert Groicher, Kassier

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Inhalt:

Rodeln

Grundsätzlich muss gesagt werden, dass der sich der Rodelsport in den letzten Jahren in einer schwierigen Phase befindet. Die Teilnehmerzahlen bei den Veranstaltungen haben rapide abgenommen, in unserem Verein wie auch anderswo. Außerdem waren die Schneeprobleme der letzten Jahre sicherlich nicht von Vorteil.
 
So konnte auch bei uns trotz intensiven Bemühungen auf der offiziellen Rennstrecke schon zwei Winter lang kein Rennen gefahren werden. Letzten Winter konnte überhaupt kein Rennen veranstaltet werden. Heuer konnten wir die Rennen wenigstens von der Bergstation bis zur Ochsenberghütte absolvieren. Trotz schlechter Bedingungen fuhren wir die letzten Jahre eifrig. Bei den Landesmeisterschaften in Kindberg konnten wir 4 Stockerlplätze belegen. Beim KSP- Cuprennen 2002, wo erst heuer die Sieger ermittelt wurden, konnte Ernst Wallner die Allgemeine Klasse und Michael Autischer die Jugendklasse gewinnen. Die Österreicheischen Meisterschaften wurden ersatzlos gestrichen.
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Peter Autischer

2003 begann die Saison mit dem KSP- Cup in Predlitz. Hier konnte Stefan Güttersberger seine Klasse unter Beweis stellen. Beim darauf folgenden Heimrennen musste er sich nur Michael Autischer geschlagen geben. Bei den steirischen Meisterschaften konnte Stefan Güttersberger wieder einmal die Silbermedaille gewinnen.

Am 15. und 16. Februar fanden in Tirol die österreichischen Tourenrodelmeisterschaften statt. Zwei vom Verein St. Georgen gingen an den Start und wieder konnte Stefan Güttersberger den hervorragenden 2 Platz belegen. Bei den heurigen Vereinsmeisterschaften am Kreischberg gewann diesmal Wallner Arnold und bei den Damen Gabi Taferner.
 
Bei uns wollen wir in Zukunft wieder mehr den Volksrodel Charakter hervorheben!
Der Sektionsleiter Peter Autischer
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Juni 2003------------------------------------------Festschrift 40 Jahre Sportverein----------------------------------------------Seite 9

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Inhalt:

Judo

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Dagmar Palli

Judo = Sanfter Weg

Wie der Name schon sagt, geht es bei dieser Sportart darum, durch Technik, Schnelligkeit und ohne besondere Kraftanstrengung den Gegner zu Boden zu bringen. Die Verletzungsgefahr ist, anders als bei anderem Kampfsportarten, äußerst gering.
 
Im Gegenteil: Durch Judo lernt man unter anderem auch, geschickt zu fallen. Durch Gymnastik, Spiele und natürlich ganz besonders durch Fallübungen bekommen die Kinder und Jugendlichen ein besseres Gefühl für den Körper, Selbstvertrauen und vor allem mehr Bewegungssicherheit.
 
Die Judotechniken sind eine solide Grundlage für alle Sportarten und vermeiden bzw. verhindern schlimmere Verletzungen.
Man lernt Verantwortung für den Partner zu übernehmen, man lernt in jedem Training zu siegen, aber auch zu verlieren.
 
Zurzeit trainieren fast 50 Kinder und Jugendliche an zwei Tagen pro Woche in den Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene, sowie dem speziellen Kampftraining.
 
Das gute Training unter dem noch immer aktiven Trainer Robert Palli, 1. Dan, hat die Erfolge ständig gesteigert.
Die erfolgreiche Sektion Judo kann mit Stolz auf acht Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken:
 
47 Landesmeisterschaftsmedaillen
(21 Gold, 14 Silber und 12 Bronze)
4 Union Staatsmeisterschaftstitel
7 Staatsmeisterschaftsmedaillen
(2 Gold, 2 Silber und 3 Bronze)
ein 7. Platz bei der Europameisterschaft
 
... und mehr als 50 Platzierungen bei größeren internationalen Turnieren.
 
Die erfolgreichsten Kämpfer seit Jahren sind Palli Robert, Mösenbacher Rudi, Palli Bernd, und besonderes Aushängeschild dieser Sektion ist die dem Nationalkader angehörige Birgit Palli (2-fache Juniorenstaatsmeisterin, Vizestaatsmeisterin und 7. Platz bei der Europameisterschaft).
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Birgit Palli - unser Aushängeschild

Als Motivation und Anerkennung finden jährlich ein Sommercamp am Plattensee, eine Weihnachtsfeier, sowie eine Grillparty am Ende der Saison statt.

Juni 2003------------------------------------------Festschrift 40 Jahre Sportverein--------------------------------------------Seite 10

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Inhalt:

Ski Alpin

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Hubert Pagitsch

Der Winter 2001/02 war für unsere Sektion Ski Alpin ein sehr arbeitsintensive und erfolgreiche Saison.
 
Die Aufstellung auf der folgenden Seite zeigt die durchgeführten Rennen, die Starter, die freiwilligen Helfer und die aufgewendeten Helferstunden.
 
Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit den Kreisch Indios die FIS Snowboard Vor WM durchgeführt. Wir haben dabei in 4 Tagen insgesamt 8 Weltcuprennen" (Damen und Herren) in den verschiedenen Disziplinen durchgeführt.
 
Dabei sind viele Tausend freiwillige Stunden durch unsere Mitglieder geleistet worden.
 
Das große Lob der FIS und des ÖSV in Hinblick auf die perfekte Durchführung der Vor-WM, aber auch das Danke und die Begeisterung über unsere Arbeit der vielen anderen Organisatoren von Rennen festigte einmal mehr unseren Ruf, als einer der besten Wintersport-Veranstalter der Steiermark.

Durchgeführte Rennen

Anzahl d. R.

Starter

Frwlg. Helfer

Frwlg. Std.

Raika Cup

1

150

30

250

Nokia Kid's Cup

1

85

15

100

Öst-Meist. Volksbanken

4

700

90

750

Vereinsmeist. St. Georgen

2

100

15

100

Vereinsmeist. St. Rupprecht

1

70

2

20

Steir. Snowboard Schulmeist.

1

850

3

30

Öst.-Meist. Justizwache

7

600

50

750

Ungarische Snowboardmeist.

4

350

16

160

Volksschul-Meisterschaften

40

2

15

Feuerwehr Landesjugendtag

1

900

15

150

Gesamtsumme

23

3.845

238

2.325

Besonders erfreulich waren auch die Erfolge unserer Nachwuchsrennläufer. Beim Raika - Cup in der Saison 2001/02 konnten wir folgende Stockerlplätze erzielen:

Florian Mayer jun.

1

Hubert Autische

1

Mario Aschbacher

5

Christoph Dengg

2

Michael Feichtner

6

Jürgen Krobath

3

Daniel Mühlbacher

6

Stockerlplätze gesamt

24

Unser Alpin-Trainer Peter Trippl erreichte damit mit seiner Mannschaft den insgesamt dritten Platz in der Gesamtwertung des Raika - Cups. Das gleiche gelang in der Mannschaftswertung des Landesschülercups. Unser Verein stellt aber auch folgende Gesamtsieger beim Raika- Cup:

Mario Aschbacher Schüler

1

Michael Feichtner Schüler

2

Daniel Mühlbacher Jugend

1

Mit Michael Feichtner stellte der USV St. Georgen ob Murau auch den Gesamtsieger im steirischen Schülercup. Michael wurde auch dreimal steirischer Schülermeister. Jeweils dritter wurde er auch bei den Steirischen und den österreichischen Slalommeisterschaften. Zahlreiche Top - Ten Platzierungen bei den österreichischen Schülertestrennen und österreichischen Meisterschaften. Eine besondere Erfahrung war für Michael Feichtner die Teilnahme an den asiatischen Winterspielen in Nagano/ Japan. Bei diversen FIS- Rennen errang Michael schöne Platzierungen.
 
In der Weltrangliste der FIS scheint Michael Feichtner in drei Disziplinen unter den Top 5 auf! Nachdem Michael im Vorjahr die Aufnahme in den steirischen Landeskader geschafft hat, strebt er für heuer die Aufnahme in den ÖSV Nachwuchskader an.
 
Die Aktivitäten der Sektion Ski Alpin hatten auch   in   der   Saison   2002/03   zwei Gewichte.
15_jugend

Durchgeführte Rennen

Anzahl d. R.

Starter

Frwlg. Helfer

Frwlg. Std.

Steir. Schulmeist. Snowboard

1

800

2

10

Vereinsmeisterschaften

2

150

30

200

Akad. Meist. Snowboard

1

70

8

100

Landesjugend Feuerwehrtag

1

900

15

100

Raika Cup Finale

1

170

40

300

Ungar. Snowboard Meist.

4

250

15

200

Ost. Meist. Ost. Kontrollbank

1

70

2

20

Volksschule Meisterschaften

1

50

2

10

Gesamtsumme

12

2.460

114

940

Das Team um den Sektionsleiter, führt mit vielen freiwilligen Funktionären diverse Rennen mit höchster Professionalität durch.
 
Neben diesen Rennen war für unseren Verein sicherlich die Durchführung der FIS Snowboard WM 2003 ein besonderer Höhepunkt. Dank der Einsatzfreude unserer vielen freiwilligen Helfer und Helferinnen gelang uns gemeinsam mit den Kreisch Indios die Durchführung einer vorbildlichen Weltmeisterschaft.
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Die Beseisterung bei der WM war enorm!

Krönenden Abschluss einer langen Wintersaison war für Funktionäre und Rennläufer das Finale des Raika Bezirkscup am 22. März 2003. Der Vielseitigkeitsbewerb auf der WM-Piste gehört bereits zu den Klassikern im Skibezirk IV.
 
Fast 200 begeisterte Teilnehmer bewältigten die Piste. 40 Funktionäre sorgten bei idealen Pistenverhältnissen für ein tolles Rennen, zu dem alle Verantwortlichen des Snowboardcross am Programm. Zahlreiche alt gediente Funktionäre sahen voll Stolz die Krönung ihrer jahrzehntelangen freiwilligen Arbeit.
 
Peter Trippl unser überaus engagierter Vereinstrainer mit seinen Helfern Hans Mandl und Helmut Murer kann auf viele sportliche Erfolge verweisen.
 
Schöne Erfolge erzielten Christina Mayer, Verena Tschina, Florian Mayer und Julia Findling. Besonders erfolgreich waren Christoph Dengg (zwei vierte Plätze bei den Steirischen Landesschülermeisterschaften, sechs Top- Ten Planzierungen beim Steirischen Landesschülercup und sechs Plätzen unter den ersten Drei beim Raika Bezirkscup) und Peter Murer (Sieger bei den Steirischen Kinderskimeisterschaften, Sieger beim Bezirksschulrennen, drei Siege und vier weitere Stockerlplätze beim Raika Bezirkscup).
 
Unser eingespieltes Team bildete die Basis für die erfolgreiche Durchführung. Am Tag genau nach 40 Jahren unserer Vereinsgründung am 19. Jänner stand die Königsdisziplin der Skibezirkes IV gratulierten. Auch unsere Kinder haben sich wieder hervorragend geschlagen.
 
Peter Murer errang mit großartigen Leistungen während der ganzen Saison und einem tollen zweiten Platz zum Abschluss überhaupt den Gesamtsieg! Auch Christoph Dengg errang beim Heimrennen einen zweiten Platz und wurde in der Gesamtwertung hervorragender Zweiter. In der Mannschaftswertung erreichten wir unter 17 Mannschaften den sehr guten siebenten Platz!
 
Als Sektionsleiter bedanke ich mich bei den jungen Athleten für den Trainingseifer und gratuliere zu den ausgezeichneten Platzierungen. Einen besonderen Dank spreche ich unseren Trainern Peter Trippl und Helmuth Murer, sowie allen Eltern aus. Vielen Dank auch den vielen freiwilligen Helfern und der Murtal Seilbahn.
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Stellvertretend für alle Torrichterinnen und Torrichter und zahlreichen Helfern, bedanke ich mich besonders bei unserem Orts Kampfrichterchef Bruno Sumann für die vorbildliche Durchführung unserer zahlreichen Rennen. Ich bitte schon jetzt alle wieder um die gute Zusammenarbeit, denn der nächste Winter kommt bestimmt.
 
Hubert  Pagitsch
Sektionsleiter Ski Alpin

Juni 2003------------------------------------------Festschrift 40 Jahre Sportverein--------------------------------------------Seite 13

BACK2 A

Inhalt:

Tennis

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Helmuth Murer

Die Sektion Tennis umfasst zurzeit ca. 70 Mitglieder. Besonderes Schwergewicht unserer Arbeit liegt auf den Kindern bis 15 Jahren. So haben im Vorjahr 24 Kinder mit einem Sommertraining begonnen. Mehr als die Hälfte davon hat auch im Winter das Angebot genutzt in der Tennishalle in Murau weiter zu trainieren. Unsere Kampfmannschaft Kreischberg/Murau II hat im Vorjahr den Klassenerhalt geschafft.
 
Bei den Vereinsmeisterschaften 2002 hat in der Klasse Herren Allgemein ein beachtenswerter Generationswechsel stattgefunden. Daniel Krenn (14 Jahre) hat seinen Vater Franz Krenn in drei Sätzen als Vereinsmeister abgelöst. Die sonstigen Vereinsmeister: Damen - Verena Meisnitzer vor Andrea Murer; Kinder männlich - Patrik Tschemernjak vor Peter Murer; Kinder weiblich - Stefanie Meisnitzer vor Lisa Christin
Oberpichler; Gleichzeitig fand ein Vielseitigkeitsbewerb der Kinder statt, weichen Andrea Murer vor Verena Meisnitzer beiden Mädchen und Peter Murer vor Patrik Tschemernjak gewann.
Bei den Bezirksmeisterschaften, die auf unseren Plätzen stattgefunden haben, wurde in der U 14 weiblich Verena Meissnitzer Erste und Andrea Murer Zweite. In der Klasse U 12 weiblich gewann Theresa Brandl
 
vor Stefanie Brandl und in der Klasse U 10 Peter Murer vor Stefanie Meissnitzer. Da sich der geplante Umbau des Freizeitzentrums verzögert hat, stand unsere Sektion im Vorjahr vor einer schwierigen Situation. Wir konnten unseren Mitgliedern und unseren auswärtigen Tennisfreunden keine zumutbaren Räume mehr anbieten.
 
Wir haben daher mit der Aufstellung eines Büro-Containers von der Sektion Ski Alpin eine vorübergehend brauchbare Variante gefunden. Wir hoffen, dass der Umbau des Freizeitzentrums uns bald wieder eine professionelle Lösung bringen wird.
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Unsere Top-Tennis-Anlage

Unsere vier Sandplätze sind laut dem Tennisplatzexperten Scheich in einem hervorragenden Zustand. Wir bemühen uns sehr weiter zu den Top-Tennis-Anlagen im Murtal zu gehören. Tennis bleibt trotz aller Unkenrufen eine der am meist ausgeübten Sportarten weltweit. Wir laden alle Einwohnerrinnen und Einwohner unserer Gemeinde ein, diese wunderschöne Sportart wieder neu zu starten oder überhaupt einmal zu probieren.
 
 
 
Helmuth  Murer
Sektionsleiter Tennis

Juni 2003------------------------------------------Festschrift 40 Jahre Sportverein--------------------------------------------Seite 14

BACK2 A

Inhalt:

Turnen

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Monika Autischer

In der Sektion Turnen sind immer mehrere selbständige Turnerriegen tätig. Zurzeit haben wir vier Turnierriegen mit fast 100 Turnerinnen und Turnern. Wir haben drei Damen- und eine Männerriege. Zusätzlich gibt es im Herbst in Vorbereitung für den Winter mit Peter Trippl drei Gruppen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene).
 
Wir bewegen uns bei unseren sportlichen Aktivitäten nicht nur im Turnsaal, sondern nutzen die Natur zum Wandern, Laufen und Schwimmen. Im Vordergrund bei allen Aktivitäten stehen dabei immer die kontinuierliche Bewegung des Körpers und natürlich der Spaß. Viele gemeinsame Aktivitäten (Ausflüge, Geburtstagsfeiern usw.) stehen neben dem Turnen am Programm und fördern die Geselligkeit.
 
 
 
Monika Autischer
Sektionsleiterin Turnen

Juni 2003------------------------------------------Festschrift 40 Jahre Sportverein--------------------------------------------Seite 15

BACK2 A

Inhalt:

Rückblick auf 40 Jahre Sportverein

„1. Sportversammlung am 1. Dez. 1962: Die Jugend von St. Georgen und St. Lorenzen hat am Samstag den 1. Dezember 1962 alle Sportfreunde zur Diskussion zwecks Gründung eines Sportvereines eingeladen. Der Vorschlag einen Sportverein in St. Georgen zu gründen, wurde von Seiten des Bürgermeisters Herrn Peter Wieser und der anderen zahlreichen Teilnehmer bestens begrüßt.
 
Es wurde sodann von den Versammlungsteilnehmern ein provisorischer Vereinsausschuss gewählt, welcher sich zu einer Sitzung bzw. Statutenausarbeitung am Sonntag den 9. Dezember 62 im Gasthof Mühlbacher versammeln wird.
 
9. Dez. 1962: Zu dieser Sportversammlung wurden zwei Herren vom Landesverband der Union Steiermark eingeladen. Herr Hofrat Duß und Herr Dr. Stelzl beide aus Graz berichten ausführlich über den Zweck und Vorteil eines Sportvereines welcher einem Dachverband angehört. Weiters gab Herr Hofrat Duß die genauen Anweisungen und nötigen Formulare zur Gründung eines Vereines.
 
Anschließend wurden dem Ansuchen an die Bezirkshauptmannschaft um Genehmigung des Vereines folgende Proponenten bekannt gegeben: Julius Murer, Peter Mühlbacher, Franz Krobath und Adolf Angerer.
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Laut dem Protokollbuch erfolgte bei der Gründungsversammlung die Begrüßung und Eröffnung durch Herrn Julian Murer. Zum Punkt 3 kann erwähnt werden, dass schon bei der Gründungsversammlung ca. 80 Mitglieder dem Sportverein beigetreten sind. Die Wahlen der Funktionäre verliefen einstimmig. Als sportlicher Tätigkeit wurde für Februar die Vereinsmeisterschaft festgesetzt. Das anschließende Sportlerkränzchen fand zahlreichen Besuch und ein gemütliches Beisammensein.
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22_feuer
Bei einer Ausschusssitzung am 26. Jänner 1963 wurde über die geplante Vereinsmeisterschaft beraten. Zitat aus dem Protokollbuch: „Angesetzt wurde für die Meisterschaft der 10. Februar 1963 ein Abfahrtslauf und ein Riesentorlauf, Start 13:00 Uhr. Obwohl die Jugend an Pokale interessiert gewesen wäre, konnte vom Ausschuss, aus finanziellen Gründen nicht zugestimmt werden. Man entschloss sich sodann, für die Sieger, Gold- Silber- und Bronzemedaillen anzuschaffen und Urkunden bis zum achten Preis zu verteilen."

Bei einer Sitzung am 30. Mai 1963 wurde auf Vorschlag vom Kulturwart Dir. Heigl die Durch-führung eines Sonnwendfeuers am Schopfartfeld beschlossen.

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In unserem Rückblick betrachten wir jetzt die Entwicklung des Sportvereines anhand der Entwicklung der einzelnen Sektionen.
 
Lorenz Stolz als Sportwart und Fritz Hauer als Sektionsleiter waren die ersten Funktionäre der Sektion Ski Alpin.
 
Zitat: „Am 17. Februar 1963 beteiligten sich die Schikanonen von unserem Sportverein beim Riesentorlauf in Krakaudorf, wo sie den 4., zweimal den 6. und vom 14. Preis bis zum 20. die Preise nach Hause brachten."
 
„In Schöder war am 24. Februar 1963 ein Abfahrtslauf wo auch wieder 16 Mann starteten. Preis wurde der 2., 3., 6., die anderen 13 unter die Ersten 20 von unseren Assen heimgebracht."
 
„Für Samstag den 7. September bestellte der Sportverein einen Caterpillar, welcher am Pötscherhoffeld in vierstündiger Arbeit den Aufsprung der geplanten Sprungschanze aushob. Noch beteiligten sich acht Mann vom Sportverein bei dieser Arbeit."
 
Das Protokollbuch berichtet auch von einem Kampfrichterkurs am 23. Nov. 1963 in Murau (Teilnehmer: Karl Url, Karl Raffalt), am 30. Nov. 1963 in Schladming (Teilnehmer: Karl Raffalt, Karl Url und Erwin Krobath) und am 1. Dezember in Leoben (Teilnehmer Leo Dorfer und Franz Krobath).
 
Am 14. Jänner 1964 fand ein Langlauf und das Eröffnungsspringen auf der Willi Egger Schanze statt. Es starteten insgesamt 53 Teilnehmer.
 
Bei der Jahreshauptversammlung 1968 wurde angeregt eine Winterabfahrtsstrecke für den alpinen Skilauf zu errichten. Dieses Vorhaben wurde 1969 in den ersten Schritten umgesetzt.
 
Bei der 7. Jahreshauptversammlung 1970 berichtet der Obmann Leo Dorfer über den Ausbau der Hochwiesenabfahrt. Er sprach den Besitzern Stöckelbauer, Spreitzer, Löw, Krautwodl und Konrad den herzlichsten Dank aus, da diese Besitzer dem Sportverein die Freihaltung und Benützung der Schitrasse gestatteten.
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Am 3. August 1970 fand durch Herrn Pachler und Fritz Hauer eine Begehung zum weiteren Ausbau der Abfahrtsstrecke statt. Am 19. August begingen der Forstingenieur und die Besitzer die Strecke. Im Oktober und November 1970 wurde mit dem Ausräumen, Planieren und Einebnen die Strecke fertig gestellt.
 
Die fertige Strecke hatte bei einem Höhenunterschied von 650 m eine Länge von 3.100 Metern. Die erste Veranstaltung waren vom 22. bis 24. Jan. 1971 die Steirischen Alpinen Landesmeisterschaften.

Das Protokollbuch berichtet auch von einer geplanten Abfahrtssäuberung am 24. Okt. 1971. Zitat: „Freiwillige Helfer blieben aus. Arbeitseinsatz: Hauer Fritz, Mayer Florian."

Unsere alpinen Aushängeschilder Anfang der 70er Jahre mit Trainer Fritz Hauer

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Bei der Jahreshauptversammlung 1973 berichtete der Sportwart Fritz Hauer stolz, dass Friedrich Mayer in den ÖSV aufgenommen wurde  und den Steirischen Meistertitel im Slalom errungen hatte. Mit Bedauern berichtete er, dass Franz Mandl beim Training in Haus mit schweren Verletzungen ausgeschieden ist.

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Freny Schneider, Starterin beim EC

Damals begann unter Obmann Peter Autischer die Veranstaltung von großen Rennen (z.B. Steirische Gendarmerie Landesmeisterschaften - Feb. 1974) und Firmenrennen (z. B. Progress Werbung -Jan. 1974)
 
1975 wurde eine Zeitmessanlage angeschafft. 1976 wurde ein FIS Schülerabfahrtslauf durchgeführt. 1985 übernimmt Florian Mayer die Sektion von Fritz Hauer. Im Feb. 1987 wurde die Ski Bob WM bei der Mittelstation durchgeführt.
 
Im Jänner 1990 wurden zwei Damen FIS Rennen veranstaltet. Und nur ein Jahr später bildeten die Damen Europacuprennen einen vorläufigen Höhepunkt der Sektion Ski Alpin.
 
Ein besonderer Monat war der Jänner 1997.Zuerst veranstaltete der Sportverein gemeinsam mit den Kreisch Indios die ersten Snowboard Weltcuprennen am Kreischberg und nur 10 Tage später waren die Alpen Adria Jugend Winterspiele ein weiterer Höhepunkt. Viele Snowboard Weltcuprennen und zahlreiche große Firmenrennen festigten den Ruf als einer der Topveranstalter von Rennen im Winter.
Höhepunkt war sicherlich die höchst erfolgreiche Durchführung der FIS Snowboard WM 2003 in bewährte Partnerschaft mit den Indios. Besonders erwähnen wert ist die Tatsache, dass der Schlussbewerb dieser WM, der Snowboardcross, genau 40 Jahre nach der Gründung des Sportvereines durchgeführt wurde. Der Veranstalter einer Weltmeisterschaft zu sein, war sicherlich von den Gründervätern nicht einmal ein Traum.
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Mit der Eröffnung des Freibades im Jahr 1974 wurde vor allem für die Kinder eine neue Möglichkeit der Sportbetätigung geschaffen. In zahlreichen Schwimmkursen erlernten seit damals viele Kinder den Umgang mit diesem neuen Element. Hubert Rosenkranz veranstaltete auch im Lauf der Jahre zahlreiche Vereinsmeisterschaften.

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Das Rodeln hat schon sehr lange Tradition in unserer Gemeinde. Besonders gepflegt wurde diese Sportart von der Landjugend. Vor knapp zehn Jahren wurde dann erstmals eine eigene Sektion gegründet. Aufgrund der immer schwieriger werdenden Schneesituation ist die Arbeit in dieser Sektion nicht sehr einfach. Vielleicht gelingt in Zusammenarbeit mit der Seilbahn und der Gemeinde auch für diese Sektion eine zukunftweisende Lösung.

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In einer Ausschusssitzung am 16.April 1963 wird der Beschluss zur Pachtung eines Sportplatzes von Herrn Ernst Strohmaier gefasst. Damit haben die Fußballer am so genannten „alten Sportplatz" eine Heimstätte gefunden.
 
Am 3.Juni 1963 fand das erste Fußballspiel gegen den SV Stadl statt. Zitat aus dem Protokollbuch: „Das Spiel verlief für die kurze Zeit des Trainings sehr gut, auch die Gegner zeigten ein gutes Können und so endete das Spiel mit 2:1 für Stadl."
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Am 15.Juni endete ein Fußballspiel gegen die Murauer Jugend 1:1. Am 14Juli gab es gegen Ranten einen 8:2 Sieg. Am 15.August besiegte St.Georgen Schleifung mit 5:3.
 
Am 15.Mai 1965 verlor St.Georgen gegen die Stolzalpe 1:3. Als Begründung für dieses Ergebnis steht im Protokollbuch: „Dieses Spiel stand unter Regeneinwirkung unddie Jugend des SV St.Georgen fand sich mit dem nassen Boden nicht zurecht, daher diese Niederlage."
An diesem Abend nahm der Verein bei der 10-Jahres-Feier anlässlich der Unterzeichnung des Staatsvertrages teil. Die Feier wurde am Sportplatz abgehalten.
 
In den folgenden Jahren wurden zahlreiche Freundschaftsspiele ausgetragen. Bei der Jahreshauptversammlung 1974 wurde erstmals über die Gründung einer eigenen Sektion Fußball beraten. Man kam zum Schluss, dass sich ein Verantwortlicher aus den Reihen des Vereines finden müsse. Weiters wurde die Platzfrage zur Diskussion gestellt. .
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Bei der Jahreshauptversammlung 1975 wurde erstmals eine Sektion Fußball ins Leben gerufen. Erster Sektionsleiter war Hans Feiel.
 
Der neue Sportplatz wurde im Oktober 1979 in Anwesenheit des Herrn Landeshauptmann Stellvertreter feierlich eröffnet und dem Sportverein übergeben
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Die Sektion Fußball erlebte vor allem unter der Obmannschaft von Peter Stock viele schöne Höhepunkte. Im Spieljahr 1985/86 wurde unsere Mannschaft Herbstmeister und mit nur einem Punkt Rückstand auf Weißkirchen Vizemeister.
 
Höhepunkt war sicherlich der Meistertitel im Jahre 1989. Mit einem 5:0 im letzten Spiel gegen Unzmarkt wurde der Meistertitel sichergestellt. Die Dramatik von damals entnehmen Sie dem Zeitungsartikel auf der nächsten Seite. Krönender Abschluss war das Niederringen von Seckau und der Aufstieg in die Gebietsliga.
 
Die Brüder Claudio und Sandro Lindschinger haben ihre ersten Fußballschuhe in unseren Schülermannschaften zerrissen. Claudio kickt heute beim GAK und Sandro bei Sturm Graz.
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Der Beginn unserer Leichtathletik Aktivitäten hatte einen besonderen Hintergrund. Zitat aus dem Protokollbuch: „Am Sonntag den 6.Oktober 1983 hat der Obmann Julian Murer die Mitglieder vom Sportverein zu einer Besprechung eingeladen. Nach kurzer Begrüßung brachte er die Debatte auf den Dreikampfwettbewerb in der Leichtathletik der in kürzester Zeit ausgetragen werden muss. Der Obmann ersucht noch um eine rege Teilnahme, da der finanzielle Zuschuss, welcher von der Sportunion gewährt wird, von der Anzahl der Teilnehmer abhängt.
 
Den 12.Oktober fand am Sportplatz in Murau der Leichtathletik-Dreikampf statt. Es beteiligten sich folgende Vereine: der Turnverein Murau, der Sportverein St.Lambrecht, der Sportverein Ranten, St.Peter, Pöllau und der Sportverein ob Murau. Bei unserem Verein waren insgesamt 27 Teilnehmer. Neun Mädchen, neun Jugendlicher und neun in der allgemeinen Klasse."
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1. Alm-Turn-Fest auf der Gröbl
„Drei-Kampf
Die Siegerehrung und Überreichung der Urkunden erfolgte durch den Obmann Julian Murer und den Obmannstellvertreter Josef Seidl. Für den musikalischen Schwung sorgte die „Taddy - Band".
 
1989 wurde eine eigene Sektion Leichtathletik mit Mag. Werner Dorfer als Sektionsleiter gegründet. Besonderer Höhepunkt war der am 20.August stattfindende Raiffeisen Lorenzilauf.
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Das Kampfgericht bei der Jause

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Für die Abendunterhaltung sorgte die ADEG- Bar mit Haas und Palli

Im Jahr 1978 wurde die Sektion Tennis gegründet. Erster Sektionsleiter war Heribert Siebenhofer. Der Spielbetrieb auf den zwei Neuerrichteten Sandplätzen wurde am 1. Juli 1978 aufgenommen. 1979 hatte die Sektion Tennis 129 Mitglieder.

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Der Mitgliedsbeitrag für Erwachsenen betrug damals 600 Schilling pro Person. Im selben Jahr wurden auch die ersten Vereinsmeisterschaften durchgeführt. 1980 wurde aufgrund der großen Nachfrage eine Flutlichtanlage errichtet. 1988 erfolgte die erste Teilnahme an Tennismeisterschafen.

Leiter der ersten Kampfmannschaft wurde Erich Tschemernjak. Im Jahr 1990 erfolgte die Erweiterung der Tennisanlage um zwei Allwetterplätze.1997 wurden diese auf Sandplätze umgebaut.

Am 31.Juli und 1.August 1982 feierte der Sportverein mit einem Waldfest auf der Tratte sein 20jähriges Bestehen.

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Mit Ski Sepp und Stock Philipp wurden zwei besondere Förderer geehrt.
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Besonders lustig waren die Trainingskurse von der Union in Niederöblarn bzw. am Faaker See.

v.l.n.r.: Peter Trippl, Franz Autischer, Andreas Mösenbacher, Berta Holler, Lorenz Stolz, Hubert Rosenkranz, Ernst Autischer, Toni Schiffer

Anlässlich des 50jährigen Bestehens der Sportunion Steiermark fand ein besonderer Mannschaftsbewerb statt. Eine Mannschaft bestand aus acht Teilnehmern.
Teilnehmer stammen. D.h. ein Mannschaftsmitglied musste zwischen null und zehn Jahren sein, ein weiteres zwischen Elf und 20 sein usw.
 
Das älteste Mannschaftsmitglied musste zwischen 70 und 80 sein. Dieser Mannschaftsbewerb wurde in Form einer Staffel durchgeführt. Die folgenden Bilden illustrieren die verschiedenen Aufgaben.
Unsere Mannschaft erreichte den hervorragenden dritten Rang. Für alle Teilnehmer war der Gemeinschaftserfolg verschiedener Generationen ein tolles Erlebnis
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Inhalt:

Das Sonnwendfeuer
 Die Sonnenwende
Die Sommersonnenwende wird um den 21. Juni gefeiert. Real ist der 22. Juni mit 16 Stunden und 18 Minuten der längste Tag des Jahres. Sonnenaufgang ist um 5:15 Uhr (sommerzeitbereinigt eigentlich um 4:15 Uhr), Sonnenuntergang um 21:33 Uhr (eigentlich 20:33 Uhr).
 
Die Sonnenwendfeiern finden nicht unbedingt zum astronomischen Zeitpunkt statt, vielfach sind sie mit den Feierlichkeiten der Johannisnacht zum 24. Juni, dem Festtag Johannes des Täufers, verbunden. Symbol des Johannistages ist eine teilweise geschälte, mit Blumen bekränzte Fichte. Um diesen Johannisbaum werden Reigen getanzt, immer linksherum, dem Lauf der Sonne entsprechend.
 
Der Mittsommer ist passender weise dem Süden und dem Element Feuer zugeordnet. Als Tageszeit gehört der Mittag dazu, die Sonne steht im Zenit. Da gleichzeitig der Wendekreis des Krebses erreicht wird, gibt es auch eine Verbindung zum Element Wasser, weshalb zum Fest früher teilweise neben den Feuern auch Quellrituale gehörten.
 
Wir feiern den Triumph des Lichts, die Zeit der leuchtenden Helligkeit, der Sommerfeste und der langen Abende auf der Terrasse bei einem Glas Wein zusammen mit guten Freunden. Jetzt wird nicht groß nachgedacht und meditiert, jetzt wird einfach gelebt, geliebt und genossen. Nur ganz im Verborgenen vollzieht sich der Wandel, denn während wir feiern und den Sommer genießen, werden ganz unmerklich die Tage bereits wieder kürzer. Unaufhaltsam dreht sich das Rad; wir können es nicht aufhalten, auch wenn der gegenwärtige Moment noch so schön ist.
Der Sommer ist die Zeit des sinnlichen Genießens, der leuchtenden Farben und schwellenden Formen, der Fruchtbildung. Der im Frühjahr empfangene Samen reift heran. Die Göttin erscheint als reife, fruchtbare Frau auf dem Höhepunkt ihrer Macht, als verschwenderisch Schenkende in königlicher Majestät.
 
Wir feiern die Erdgöttin in allen ihren Erscheinungsformen: die Rosenkönigin, die griechische Demeter, die römische Tellus oder Rhea, die ägyptische Isis, natürlich auch die keltische Brigid wieder.
 
Das wichtigste irdische Sinnbild für das Licht und die Wärme der Sonne war das Feuer mit seinem Leuchtkraft und Wärme, aber auch seiner reinigenden, zerstörenden und verwandelnden Kraft.
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Und so zieht sich das Brauchtum der Feuerfeste wie ein roter Faden durch alle Überlieferungen, die mit dem Jahreskreis zu tun haben. Sie wurden, oft auf Berggipfeln, rituell entzündet und im Kreis umtanzt, brennende Räder wurden ins Tal gerollt, Opfer wurden in die Flammen geworfen, Fackeln über die Felder getragen, die Menschen sprangen über die Glut und trieben das Vieh durch den Rauch
 
Mit der Idee einer flächendeckenden Segnung war früher das Herabrollen von brennenden, mit Stroh umwickelten Rädern von den Höhen in die Täler verbunden.
Es symbolisierte aber gleichzeitig auch den Abstieg der Sonne, der ja mit dem Mittsommerfest allmählich wieder einsetzt. Und hier haben wir einen Anknüpfungspunkt für die Bedeutung, die das Fest der Sommersonnenwende heute für uns moderne Menschen haben kann:
 
Es markiert den Höhepunkt des Sonnenjahres, den Beginn der lebensbejahenden, Fruchtbildenden Sommerzeit, wo die Natur ihre Gaben verschwenderisch verschenkt -und gleichzeitig leitet es unmerklich schon wieder Ende und Abschied ein. Das Eine ist immer im Anderen enthalten. Nichts ist von Dauer, das Rad dreht sich unaufhaltsam weiter. Jeder Abschnitt des Jahres oder des Lebens trägt bereits sein Ende und den Beginn von etwas Neuem in sich. Sich das bewusst zu machen, bedeutet auch: in der Gegenwart zu sein, den Moment zu genießen, ohne sich daran festzuklammern.
 
Der Versuch, das Jetzt festzuhalten, ist ohnehin zum Scheitern verurteilt, er bringt nur Schmerz und vergeudet Kraft. So hat der Blick ins Sonnwendfeuer bei aller Ausgelassenheit und Lebensfreude auch seine besinnlichen Aspekte.
 
Die beiden Sonnenwendtage waren auch für die Astronomen geschichtlicher Zeit wichtige Termine. Die ägyptischen Himmelsbeobachter sind letztlich für unsere heutige Einteilung des Tages in 24 Stunden verantwortlich. Für diese Zahl gibt es keinen zwingenden Grund. Wir könnten ebenso gut den Tag in 10 oder 33 Stunden unterteilen. Wie es dazu kam, hat wieder mit der Sonnenwende zu tun:
 
Der ägyptische Kalender hatte 36 Wochen mit je 10 Tagen - eine Gesamtzahl von 360 Tagen pro Jahr. Das stimmte mit dem wirklichen Erdumlauf um die Sonne jedoch nicht
überein, denn der dauert 365 % Tage. Deshalb fügten die Ägypter fünf Tage zum vollen Jahr hinzu. Ihr Kalender wich jedoch immer noch vom echten Verlauf der Jahreszeiten ab.
 
Um den Ablauf einer Woche zu erkennen, beobachteten die altägyptischen Astronomen bestimmte Sterne, die kurz vor Sonnenaufgang über dem östlichen Horizont erschienen. Diese Kalendersterne nennt man Dekane. Sie bestimmten den Beginn der Woche.
 
Das Aufgehen eines Dekans bestimmte auch die Nacht. Die Ägypter eichten ihren Kalender zur Sommersonnenwende - der Nacht mit der kürzesten Dunkelheit. Zu der Zeit gingen nur 12 Dekane während der Nacht auf. So teilte man sie in 12 Stunden. Irgendwann gaben die Ägypter auch dem Tag zwölf Stunden. Der Tag war nun in 24 gleichmäßige Einheiten unterteilt. Diese Tagesaufteilung übernahmen die Römer von den Ägyptern und mit ihnen der Großteil Europas.

Juni 2003------------------------------------------Festschrift 40 Jahre Sportverein--------------------------------------------Seite 29

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Inhalt:

Sportunion
St. Georgen ob Murau

Die Obmänner und weitere Funktionen im Laufe der Zeit......

19. Jänner 1963

Obmann

Julian Murer

Stellvertreter

Max Ofner

Schriftführer

Adolf Angerer

Stellvertreter

Leo Dorfer

Kassier

Franz Autischer

Stellvertreter

Franz Krobath

Sportwart

Lorenz Stolz, Adolf Palli

Kulturwesen

Dir. Anton Heigl, Ing.Johann Seiger

Zeugwart

Leo Dorfer, Sepp Spreitzer

Beiräte

Sepp Purgstaller, Gabriel Weilharter

10. April 1965
 
Karl Ticar wird neuer Schriftführer
 
27. März 1966

Obmann

Julian Murer

1. Stellvertreter

Lorenz Stolz

2. Stellvertreter

Josef Purgstaller

3. Stellvertreter

Josef Seidl

Kassen-, Sport- und Schriftwarte wurden wiedergewählt

31. Mai 1969

Obmann

Leo Dorfer

Stellvertreter

Julian Murer, Lorenz Stolz

Schriftwart

Karl Ticar

Kassier

Josef Stolz, Franz Autischer

Sportwart

Adolf Palli, Helmut Hotter

Kulturwart

Josef Seidl, Berta Holler, Dir. Anton Heigl

Zeugwart

Hans Feiel

Sektionsleiter

Piesch, Haas, K. Feiel, Otto Schwarz

Rechnungsprüfer

Hubert Dröscher, Roman Mlinar

Beiräte

Johann Schaffer, Heribert Siebenhofer, Peter Mühlbacher, Johann Reicher, Franz Krobath, Florian Mayer, Manfred Pirker

4. März 1972

Obmann

Peter Autischer

Stellvertreter

Lorenz Stolz, Hans Reicher

Kassier

Karl Lercher

Stellvertreter

Walter Wind

Schriftführer

Berta Holler

Rechnungsprüfer

Peter Mühlbacher, Norbert Moder

Wintersport

Fritz Hauer

Sommersport

Adolf Palli

Jugendtrainer Alpin

Peter Krobath, Siegfried Purgstaller, Alois Schitter

Fußball

Helmut Hotter

Pressechef

Karl Url

Kampfrichterchef

Hans Schaffer

Kulturwarte

Josef Seidl, Roswitha Holler, Karl Url

Beiräte

Karl Krobath, Ludwig Gruber, Erwin Autischer, Manfred Pirker

31. März 1973

Dr. Fritz Grohmann wird zum Kassier-Stellvertreter gewählt

23. Mai 1975

Obmann

Peter Autischer

Stellvertreter

Hans Reicher, Lorenz Stolz

Kassier

Karl Lercher

Stellvertreter

Walter Wind

Schriftführer

Berta Holler

Sportwarte

Fritz Hauer, Adolf Palli

Kulturwarte

Peter Mühlbacher, Roswitha Mühlbacher

Rechnungsprüfer

Peter Mühlbacher, Norbert Moder

Fußball:

 

Platzwart

H. Pagitsch

Trainer

Helmut Hotter

Sektionsleiter

Hans Feiel, Adi Fockenberger

Jugendleiter

Erwin Autischer

Jugendtrainer

Adi Palli

Nordisch

Alois Schitter

Beiräte

Florian Mayer, Josef Seidl, Peter Mühlbacher, Franz Krobath

28. Mai 1976

Obmann

Peter Autischer

Stellvertreter

Walter Wind

Schriftführer

Waltraut Grohmann

Sektionsleiter:

 

Wintersport

Fritz Hauer, Florian Mayer

Sommersport

Adolf Palli, Helmut Hotter, Adi Fockenberger

Drachenfliegen

Thomas Wirnsberger Damenturnen Roswitha Mühlbacher

Kulturwart

Peter Mühlbacher (HS-Lehrer)

Vereinsarzt

Dr. Heribert Spieß

Schülertrainer

Florian Mayer, Franz Seidl

Gerätewart

Matthias Kleemeier

24. Mai 1978

Sektion Tennis mit Leiter Heribert Siebenhofer wurde eingerichtet

19. Mai 1979

Obmann

Peter Autischer

Stellvertreter

Johann Reicher, Josef Stolz

Schriftführer

Waltraut Grohmann

Stellvertreter

Inge Frömel

Kassier

Erwin Streitberger

Stellvertreter

Ludwig Gruber, Norbert Moder

Rechnungsprüfer

Karl Lercher, Walter Wind

Sektionsleiter:

 

Tennis

Heribert Siebenhofer

Wintersport

Fritz Hauer

Fußball

Erwin Autischer

22. Mai 1982

Präsident

Peter Autischer

Obmann

Peter Stock

Stellvertreter

Josef Stolz, Johann Reicher

Schriftführer

Waltraut Grohmann

Kassier

Erwin Streitberger

Stellvertreter

Ludwig Gruber, Norbert Moder

Kulturwart

Inge Frömel

Rechnungsprüfer

Karl Lercher, Walter Wind

9. November 1985

Obmann

Peter Stock

Stellvertreter

Johann Reicher, Josef Stolz

Kassier

Erwin Streitberger

Schriftführer

Waltraut Grohmann

Sektionsleiter:

 

Fußball

Erwin Autischer

Tennis

Heribert Siebenhofer

Damenturnen

Eva Weilharter

Wintersport

Florian Mayer

Rechnungsprüfer

Ludwig Gruber, Edi Jessner

18. Juni 1988

Obmann

Peter Stock

Stellvertreter

Josef Stolz, Franz Lindschinger

Kassier

Erwin Streitberger

Stellvertreter

Franz Schitter

Schriftführer

Herbert Groicher

Sektionsleiter:

 

Tennis

Heribert Siebenhofer

Fußball

Eduard Jessner

Wintersport

Florian Mayer, Johann Mayer

Damenturnen

Eva Weilharter

Herrenturnen

Heribert Siebenhofer

Kulturwart

Waltraut Grohmann

Rechnungsprüfer

Werner Dorfer, Erwin Autischer

11. Mai 1991

Obmann

Peter Stock

Stellvertreter

Johann Lindschinger, Friedrich Mandl

Schriftführer

Ing. Karl Raffalt

Kassier

Herbert Groicher

Sektionsleiter:

 

Tennis

Erich Tschemernjak, Franz Schitter

Fußball

Franz Lindschinger, Erwin Stock

Judo

Franz Garns

Wintersport

Sebastian Krobath,Johann Mayer

Leichtathletik

Mag. Werner Dorfer

Damenturnen

Eva Weilharter

Herrenturnen

Heribert Siebenhofer

Kulturwart

Waltraut Grohmann

Rechnungsprüfer

Norbert Moder, Franz Seidl

1994
 
Geschäftsführender Obmann
Hans Lindschinger & Friedrich Mandl
 
15. September 1995

Obmann

Mag. Ernst Autischer

Stellvertreter

Gottfried Gambs

Schriftführer

Ing. Karl Raffalt

Kassier

Herbert Groicher

Rechnungsprüfer

Andreas Palli, Christian Glanzer

Sektionsleiter:

 

Tennis

Peter Spieß

Judo

Dagmar Palli

Fußball

Franz Lindschinger

Wintersport

Gottfried Gambs

Schwimmen

Hubert Rosenkranz

Beach- Volleyball

Andreas Palli

Turnen

Monika Autischer

Rodeln

Peter Autischer

11. Dezember 1998

Obmann

Mag. Ernst Autischer

Stellvertreter

Gottfried Gambs

Schriftführer

Heinz Gobald

Kassier

Herbert Groicher

Rechnungsprüfer

Friedrich Mandl, Christian Glanzer

30. November 2001

Obmann

Mag. Ernst Autischer

Stellvertreter

Hubert Pagitsch

Schriftführer

Stefan Schlick, Markus Schlick

Kassier

Herbert Groicher

Sektionsleiter:

 

Judo

Dagmar Palli

Tennis

Helmuth Murer

Turnen

Monika Autischer

Rodeln

Peter Autischer

Ski Alpin

Hubert Pagitsch

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